Beliebete Ferienregionen in Frankreich:
Normandie
Von Le Tréport bis zum Mont-Saint-Michel, bietet die Normandie dem Besucher eine Küstenlandschaft von erstaunlicher Vielfalt.
Im Brausen der Wogen, wo das Meer die Steilküste nachzeichnet und die Wellen sich auf endlosem goldfarbenen Sand verlaufen, wo die Flut kommt und geht, ist die Luft voll von neuen, reichen Erlebnissen. Es ist eben diese Luft, die den strengen Winter mildert, die Hitze des Sommers abschwächt und der Küste einen besonders sanften Himmel schenkt.
So bildet dieses 600 km lange maritime Fenster den rechten Rahmen für einen nicht alltäglichen Urlaub. Wenn auch das Küstenland das lebhafteste und das am meisten besuchte Gebiet der Normandie darstellt, so hat dennoch auch das Hinterland einiges zu bieten: Wogende Kornfelder, kühle, hügelige Waldgegenden, Buchen- und Pinienwälder bilden einen Hafen des Friedens und des Frohsinns. Bescheidene Dörfchen, Wiesen- und Waldwege und klare Bäche laden zur Erholung ein, zur Entdeckung einer einfachen und sorgenbefreienden Natur.
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Highlights von Normandie:
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Alter Hafen
Am Ende einer engen Bucht gelegen, besteht der alte Hafen aus dem
Außenhafen, dem Flutbecken oder Alten Hafen (Vieux Port) und dem
kleinen Hafenbecken, in dem die Jachten ankern, und dem Becken der
Fischerboote. Es ist mit Sicherheit das bekannteste Panorama von La
Rochelle mit ihren beiden Türmen Chaîne und Saint-Nicolas, die die Durchfahrt ins offene Meer anzeigen. Wunderschöne Kulisse, die bereits Joseph Vernet, Corot, Signac und Marquet inspirierte.
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Corderie Royale
Das 1666 von Colbert errichtete Gebäude ist an einem Floß verankert, das aus einem Gitterwerk von Eichenbrettern besteht. In diesem klassizistischen Bauwerk, das eines der wenigen noch erhaltenen Beispiele für die Industriearchitektur des 17. Jh. ist, wurde früher Tauwerk für die großen Kriegsschiffe hergestellt. Das Aufkommen der Dampfschifffahrt bedeutete das Ende für die Seilfabrik, die die Schiffswerft nicht überlebte. Im Zuge der Restaurierung nach dem Krieg wurde ihre harmonische Fassade wieder hergestellt. |
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Muséum d'Histoire Naturelle
Am Eingang des Jardin des Plantes belegt das Museum zwei gegenüberliegende Gebäude: Das Musée Lafaille mit dem Kabinett Lafaille zeigt verschiedene interessante Exponate mitsamt dem Mobiliar von Clément de Lafaille. Einzigartig ist ein coquillier, ein Möbelstück zur Aufnahme einer "Muschelsammlung". Zu sehen ist auch eine zoologische Sammlung. Das Musée régional Fleuriau widmet sich der regionalen Naturgeschichte (Geologie, Paläontologie, Vorgeschichte, Zoologie).
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