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Beliebete Ferienregionen in Frankreich:
Paris
Paris- Stadt der Liebe? Wohn eher: Stadt zum verlieben!
Paris an der Seine ist mit ca. 2,4 Mio Einwohnern die Hauptstadt von Frankreich.
Paris bietet sehr viele Sehenswürdigkeiten, z. B. den Eiffel Turm,
den Arc de Triomphe an der Champs Elysees,
die Basilika Sacré-Cour, das Château de Versailles und den Louvre.
Paris ist eine zu jeder Zeit und auf jede Weise abwechslungsreiche Stadt. Die Kultur- und Kunsthauptstadt Frankreichs besitzt jede Menge historische Bauten und Museen und hat bis heute ihren legendären Charme bewahrt. Das Gesicht der Stadt ändert sich beinahe mit jedem Straßenwechsel. Paris kommt nie zur Ruhe. Mehr als 300 Veranstaltungen pro Abend, zig Ausstellungen, Straßen und Nächte voller Leben sollten es Ihnen unmöglich machen, sich in Paris zu langweilen. Und sollten Ihnen einmal Bedürfnis nach Ruhe haben, können Sie sich in einem der zahlreichen Pariser Gärten und Parks ausruhen und von der Sonne wärmen lassen.
Romantisches Paris, historisches Paris, kulturelles Paris, Sie haben die Wahl. Genießen Sie diese! Jeder Stadtteil von Paris hat seine eigene Atmosphäre. Um die Vielfalt der französischen Metropole kennenzulernen, sollten Sie möglichst viele Pariser Stadtteile besuchen.
Eine kleine Auswahl bekannter Pariser Sehenswürdigkeiten möchten wir Ihnen hier vorstellen:
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Highlights von Paris:
Cathédrale Notre-Dame
Bischof Maurice de Sully ließ um das Jahr 1163 die Kathedrale erbauen. Die im 13. Jh. von Jean de Chelles und Pierre de Montreuil geleiteten Bauarbeiten waren um das Jahr 1300 abgeschlossen. Notre-Dame ist eine der letzten großen Emporenbasiliken und eine der ersten mit Strebebögen.
Schon lange vor ihrer Vollendung war die Kathedrale Schauplatz großer geistlicher und weltlicher Ereignisse. Die Fassade ist majestätisch und harmonisch. Die Türme haben eine Höhe von 69 m. Der Südturm bietet denjenigen, die sich hinaufwagen, eine herrliche Sicht auf den Dachreiter, die Strebebögen und das Häusermeer der Stadt. Das Innere verblüfft durch eine Kühnheit und Anmut ohnegleichen. Die Fensterrosen und Maßwerkfenster im Querschiff sind außergewöhnlich breit und zierlich. Im Innern befinden sich zahlreiche Kapellen, Grabmäler im Chorumgang, einige Flachreliefs an der Choreinfassung und leider zu viele Menschen, um die Kathedrale wirklich würdigen zu können.
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Cathédrale Notre-Dame
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Centre Georges-Pompidou
Heute kann man sich nur noch schwer die Polemik vorstellen, die der Bau der Architekten Richard Rogers und Renzo Piano 1970 in Paris hervorrief, als dieses Paralleliped aus Stahl und Glas mit seinen leuchtenden Farben anfing, über die Dächer dieses alten Pariser Viertels hinauszuwachsen. Beaubourg ist heute fester Bestandteil des Pariser Stadtbildes, das gilt sowohl für seinen Vorplatz, den Akrobaten und alle möglichen Straßenkünstler bevölkern, als auch für das Zentrum selbst, das sich eines enormen Erfolges rühmen kann.
Nachdem es zwei Jahre wegen Restaurationsarbeiten geschlossen war, hat das Zentrum im Jahr 2000 wieder seine Tore geöffnet, wobei es seinen vier Tätigkeitsbereichen treu geblieben ist: die "Bibliotheque publique d'information", die mit ihrem jedermann zugänglichen Angebot an Informationsträgern jeglicher Art (Druck oder digital) das herkömmliche Verständnis von einer Bibliothek revolutioniert hat; das "Institut de recherche et coordination acoustique/musique", das sich der Welt der Töne widmet und nur bei Konzerten oder seltenen Tagen der offenen Tür für die Öffentlichkeit zugänglich ist, die "Galeries d'expositions temporaires" (Räumlichkeiten für wechselnde Ausstellungen), der "Espace Spectacles" (Säle für Theater- und Ballettveranstaltungen) und nicht zuletzt das hervorragende "Musée national d'Art moderne". Die Rolltreppen, die in einer gläsernen Röhre diagonal über die Hauptfassade verlaufen, bieten eine wundervolle Aussicht über Paris. Im obersten Stock liegt ein neu eingerichtetes, äußerst schickes Restaurant. |
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Centre Georges-Pompidou |
Quartier Latin
In der Antike war dieses Viertel von Römern bewohnt, die die Hänge des
Sainte-Genevieve-Hügels bevorzugten, während die die „Ebene" der Île de la Cité den gallischen Landsleuten überließen. Als sie im 12. Jh. der bischöflichen Bevormundung müde waren, überquerten Lehrer, Geistliche und Gelehrte die Seine und ließen sich am linken Flussufer nieder. Im Jahr 1215 erblickte die Universität von Paris, die erste Universität Frankreichs, das Licht der Welt. Bald darauf wurden unzählige Colleges eröffnet, um dem Ansturm von Studenten aus ganz Europa gerecht werden zu können. Der im Jahr 1253 von Robert de Sorbon gegründeten Schule stand eine lange und erfolgreiche Zukunft bevor, aber auch die Schulen von Sainte-Barbe, Escossois oder Navarre waren sehr gefragt.
Mittelalterliche Sträßchen, Studenten, deren ungestümer Ruf ihnen schon vorauseilt, Kinos sowie zahlreiche Restaurants ziehen sowohl tagsüber als auch nachts eine Menge Leute an, von den Sainte-Genevieve-Hügeln bis zum „Boul'Mich", von der „Mouffe" bis zum „Luxembourg".
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Quartier Latin
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| Bilder-Galerie
von Paris |
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Moulin Rouge
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Louvre
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Le Grande Arc de Triomph
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